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Tages-Fahrt Trier 2025 |
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Unterwegs: Noch Winter in der Eifel! | ||
Das vor mehr als 2000 Jahren als »Augusta Treverorum« gegründete Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands, da es Stadtrecht bereits in römischer Zeit besaß. Unter dem Namen »Treveris« erlangte es in der Spätantike, zur Zeit der Römischen Tetrarchie nach 293, seine größte Bedeutung. Es war Residenzstadt eines der vier römischen Kaiser, und der gesamte Nordwesten des Römischen Reichs wurde damals von Trier aus regiert. Im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation war Trier seit dem 12. Jahrhundert eine kurfürstliche Residenzstadt (Kurfürst im gleichnamigen Kurfürstentum war jeweils zugleich der Erzbischof von Trier). Trier wurde 1798 Sitz des französischen Département de la Sarre, kam dann zu Preußen (1815 bis 1945) und gehört seit 1946 zum neu gegründeten Land Rheinland-Pfalz. (aus Wikipedia) | ||
Der Trier-Besucher landet zunächst immer an der »Porta Nigra«, dem schwarzen Tor, denn es liegt nahe den Parkplätzen am Rand der Stadt. Triers Baudenkmäler aus römischer Zeit sind seit 1986 UNESCO-Welterbe: das Amphitheater, die Barbarathermen, die Kaiserthermen, die Konstantinbasilika, die Porta Nigra und die Römerbrücke. Zum Welterbe gehören außerdem zwei mittelalterliche Bauten: der im Kern noch aus spätrömischer Zeit stammende, romanische Trierer Dom und die frühgotische Liebfrauenkirche. Darüber hinaus umfasst die Liste der Kulturdenkmäler in Trier Orte, Gebäude und Monumente aus nahezu allen Epochen von der Frühgeschichte bis zum 21. Jahrhundert. Der Bau des Stadttores als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer) begann 170 n. Chr. Die Datierung des Tores war lange umstritten und reichte vom 2. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr.[2] Im Januar 2018 konnte der Baubeginn aufgrund einer dendrochronologischen Untersuchung von Holzresten der Stadtmauer auf das Jahr 170 n. Chr. festgeschrieben werden, da dieses Holz aus Bäumen stammte, die 169/170 gefällt worden waren. |
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St. Nicolaus Statue Hauptmarkt | Dreikönigenhaus | Blick auf den Dom |
Das vor mehr als 2000 Jahren als »Augusta Treverorum« gegründete Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands, da es Stadtrecht bereits in römischer Zeit besaß. Unter dem Namen »Treveris« erlangte es in der Spätantike, zur Zeit der Römischen Tetrarchie nach 293, seine größte Bedeutung. Es war Residenzstadt eines der vier römischen Kaiser, und der gesamte Nordwesten des Römischen Reichs wurde damals von Trier aus regiert. Im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation war Trier seit dem 12. Jahrhundert eine kurfürstliche Residenzstadt (Kurfürst im gleichnamigen Kurfürstentum war jeweils zugleich der Erzbischof von Trier). Trier wurde 1798 Sitz des französischen Département de la Sarre, kam dann zu Preußen (1815 bis 1945) und gehört seit 1946 zum neu gegründeten Land Rheinland-Pfalz. Trier ist Sitz der römisch-katholischen Diözese Trier, des ältesten Bistums nördlich der Alpen, und des evangelischen Kirchenkreises Trier. Die Stadt verfügt über eine Universität, eine Hochschule sowie über zahlreiche Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden. (aus Wikipedia) |
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Doch der erste »Heilige« in Trier, bei all den stattfindenden Wallfahrten, ist ein anderer: Karl Marx! Zu ihm pilgern allerdings ganz überwiegend Menschen aus dem real existierenden Sozialismus: ais China! Dazu später mehr! |
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Der Hauptmarkt von Trier ist der zentrale und einer der größten Plätze der Stadt. Er liegt im historischen Stadtkern unmittelbar vor der Domstadt im heutigen Bezirk Mitte/Gartenfeld. Die wichtigsten städtischen Geschäftsstraßen treffen hier zusammen. Im Jahr 958 stattete Erzbischof Heinrich I. den Hauptmarkt mit dem Marktkreuz als Hoheitssymbol aus. Der Hauptmarkt war in der mittelalterlichen Stadt Warenverkaufs- und Handelsplatz. (aus Wikipedia) | ||
Der Hauptmarkt mit dem Marktkreuzes (das älteste in ganz Deutschland) | ||
Der Trierer Dom |
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Der Trierer Dom St. Peter ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Der Dom ist eine der ältesten und bedeutendsten Kirchenbauten in Deutschland und gehört zum UNESCO-Welterbe. Der Dom ist dem Apostel Petrus geweiht. Die Kathedrale des Bistums Trier ist eine der ältesten Kirchen Deutschlands und wurde im 4. Jahrhundert unter dem römischen Kaiser Konstantin dem Großen erbaut. Der Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Der DomDie Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist das Bauwerk das größte Kirchengebäude der Stadt Trier und ein bedeutendes Zeugnis abendländischer sakraler Baukunst. Seit 1986 ist der Trierer Dom Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. |
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Der Trierer Dom St. Peter ist nicht nur die älteste Kirche Deutschlands, sondern auch das älteste Bauwerk Deutschlands, das in seiner 1700-jährigen Geschichte ununterbrochen seinem ursprünglichen Zweck als Bischofskirche diente und bis heute dient. (aus Trierer Dom) |
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Von seinem ältesten Baukern, dem "Quadratbau" aus dem 4. Jahrhundert, bis hin zur Gegenwart des 21. Jahrhunderts können alle Phasen der Bau-, Kunst- und Glaubensgeschichte Europas zurückverfolgt werden. |
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Der Dom ist zudem eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Der Überlieferung nach brachte im 4. Jahrhundert die Mutter Kaiser Konstantins, die Heilige Helena, die Tunika Christi, den Heiligen Rock, von ihrer Pilgerreise mit nach Trier, wo er im Jahr 1512 erstmals öffentlich gezeigt wurde und Anlass zu großen Wallfahrten gab, zuletzt im Jahr 2012. (Internetseite Trierer Dom) | ||
Die spätromanische Ostkrypta erstreckt sich mit 2 x 3 kreuzgratgewölbten Jochen unter dem Chor und mit der selben Jochanzahl unter der polygonalen Apsis. Hier in der Krypta befinden sich die Ruhestätten ehemaliger Erzbischöfe: Balduins von Luxemburg, Richard von Greiffenklau zu Vollrads, Johann von Metzenhausen und Franz Georg von Schönborn. |
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Liebfrauen-Basilika |
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Die Konstantinbasilika (Evangelische Kirche zum Erlöser) war ursprünglich eine römische Palastaula. | ||
Sie wurde als Audienzhalle der römischen Kaiser, die im 4. Jahrhundert in der Stadt residierten, erbaut. An diese Zeit und Zweckbestimmung erinnert die Benennung nach Konstantin dem Großen als Konstantinbasilika. Die Bezeichnung des Bauwerks als Basilika stammt vom Heimatforscher Johannes Steiner im 19. Jahrhundert, der sie einer spätantiken Lobrede auf den Kaiser Konstantin entnahm. Sie ist aus heutiger Sicht unpassend, da sie nicht dem Bautyp einer Basilika, sondern dem einer Saalkirche entspricht. Auch der katholische Ehrentitel Basilika trifft nicht zu, denn das Bauwerk war nie eine katholische Kirche. | ||
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Das Kurfürstliche Palais (gleich nebenan) war im 17. und 18. Jahrhundert Residenz der Fürstbischöfe von Trier (bis 1794). Diese regierten als Kurfürsten den Kurstaat Trier und standen in Personalunion (bis 1797) als Erzbischöfe dem Erzbistum Trier vor. In der Zeit von 1615 bis 1676 entstand – zunächst unter seinem Nachfolger, Kurfürst Lothar von Metternich (1599–1623) – ein Schloss im Stil der Spätrenaissance, das nach Petrus, dem Trierer Stadtpatron, den Namen St. Petersburg erhielt. Der Name des Schlosses wurde später auf das Tor übertragen, das den Zugang zur Stadt markierte. Das Tor (s. Bild unten!) wurde 1753 von dem kurtrierischen Hofbaumeister Johannes Seiz errichtet. Es ist ein barockes Stadttor, das als Triumphbogen konzipiert ist. Es ist ein dreigeschossiger Bau mit einem Mittelrisalit, der von einem Dreiecksgiebel bekrönt wird. Der Mittelteil des Tores ist von zwei Seitenflügeln flankiert, die von Pilastern gegliedert sind. Das Tor ist mit einem Wappen des Kurfürsten Franz Georg von Schönborn geschmückt. Daneben sehen wir den Glockenturm. |
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Karl Marx-Geburtshaus |
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Das Karl-Marx-Haus in Trier befindet sich in der Brückenstraße 10 in der Trierer Altstadt. Hier wurde Karl Marx am 5. Mai 1818 geboren. Das Haus wurde 1727 erbaut und ist ein typisches Patrizierhaus des 18. Jahrhunderts. Das Gebäude wurde 1947 von der Stadt Trier erworben und 1948 als Museum eröffnet. Es ist heute ein Museum, das Leben und Werk von Karl Marx dokumentiert. Das Haus ist Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. (aus Wikipedia) | ||
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Karl Marx war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion. Er war einflussreicher Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus. Marx hat mit seinen Analysen die politische und intellektuelle Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst. (aus Wikipedia) | |
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Dies sollte einen kleinen Überblick einer Tagesfahrt in die Stadt Trier geben. Es gibt noch viel mehr zu sehen, z.B. die Römerbrücke, die Kaiserthermen, die Barbarathermen, das Amphitheater. Wir kehren zum Parkplatz an der Porta Nigra zurück und fahren über die Moselbrücke wieder heim. |
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Alle Rechte ©gerd-buckan.de Köln 2015 - Verwendung der Bilder nur mit Genehmigung! |
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Unterwegs im Mittelmeer - 2015 |
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Mit dem Auto über Genf nach Nizza,
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Information zur GeschichteWill man Korsika verstehen, muss man sich die Geschichte ansehen: Die "Dame von Bonifacio" - ein Knochenfund - soll auf das Jahr 6570 v.Chr. datieren. Sechstausend Jahre später gründeten die Griechen »Alalia«, heute Aléria , an der Ostküste und brachten neben kulturellen Dingen vor allem den Handel mit Wein, Oliven und Getreide in Schwung.Die Römer griffen 259 v.Ch. an und zerstörten Aléria wieder. Nach langen Kämpfen wurde die Insel für 700 Jahre römische Provinz. In dieser Zeit kam neben den römischen Segnungen auch das Christentum hierher. Die Völkerwanderung bescherte die bekannten Plagen: Vandalen, Ostgoten und dazu Sarazenen aus Nordafrika. Byzanz herrschte auch 200 Jahre über die Insel. Karl der Große vertrieb die Mauren; später bemächtigten sich die Pisaner und Genuesen der Insel und sorgten wenigstens für Ruhe vom Meer her. |
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![]() Ab 1729 beginnt ein langer, verzweifelter Unabhängigkeitskampf, der so kuriose Figuren wie den "König Theodor I." (Baron von Neuhoff, ein westfälischer Adeliger, der im Kampf hilft) hervorbringt. Pasquale Paoli proklamiert 1755 einen korsischen Staat als Königreich mit einer international beachteten Verfassung (Staatsoberhaupt ist die Jungfrau Maria). 13 Jahre später tritt Genua seine "Besitzung" ungeachtet der Souveränität Korsikas an Frankreich ab, das die Korsen später in einem Krieg auch besiegt. Die Insel wird franz. Departement. 1769 wird Napoleon in Ajaccio geboren; er ernennt später seine Geburtsstadt zur Hauptstadt. Im Ersten Weltkrieg fallen 14.000 korsische Soldaten, viele kommen als Invaliden zurück. Im Zweiten Weltkrieg wird Korsika von deutschen und italienischen Truppen besetzt und als erster Teil Frankreichs 1943 befreit. US-Militär rottet per DDT die Malaria-Mücke aus! Im Untergrund kämpft eine Befreiungsfront weiter für die Unabhängigkeit der Insel. |
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Anfahrt über die Hafenstadt Nizza |
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Côte d’Azur am Mittelmeer - Cannes und Nizza - wohlklingende Namen! Nach Korsika gehen vor der Hauptsaison Fähren hauptsächlich von hier und von Livorno aus Italien. Nizza ist Sitz der Präfektur des Départements Alpes-Maritimes. Zusammen mit 48 weiteren Gemeinden bildet Nizza die Métropole Nice Côte d’Azur. Nizza ist mit 343.629 Einwohnern die nach Marseille zweitgrößte Stadt der provenzalischen Region PACA und die fünftgrößte Stadt Frankreichs. Weitere Einzelheiten auf Wikipedia . |
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Ein Ticket mit der »corsica ferries« kostete damals 217,10 € für zwei Personen und ein Pkw. Der Preis beeinhaltete auch eine Kabine. Um 08:00 Uhr gings los, wir stachen bei herrlichstem Sonnenschein in See. In der malerischen Hafenausfahrt von Nizza tummelten sich die Touristen und die schwarzen Yachten der Superreichen. Nach gut 4 Stunden im Mittelmeer erreichten wir gegen 12:45 Uhr Bastia, die Hafenstadt im Norden Korsikas. |
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Ferienwohnung |
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Versteckt in einem Kastanienwäldchen (die Macchia!) bewohnten wir eine schöne Ferienwohnung mit Balkon und Blick über das hier schon beginnende Tyrrhenische Meer, welches ja bis nach Sizilien reicht. Wir schauten auf Italien! Und was sahen wir? Nichts! Nichts als blaues Wasser natürlich, denn die italienische Küste liegt immerhin noch gute 100 km entfernt im Osten. Zur Unterkunft fuhren wir von Bastia die Ostküste hinunter und dann rechts ab steil in den Berg hinauf. Die Wohnung war - wie oft im Süden - mit vielem Krimskrams ausgestattet. Vor allem Püppchen und Masken jeder Art waren zu finden und viele Bilder aller Art. Regelmäßig besuchten uns die Katzen des Vermieters. Denn sie wissen genau: Bei Touristen gibt es gut zu essen! |
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Cervione |
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Cervione liegt - nur über abenteuerliche Haarnadelkurven erreichbar - oben auf dem Berg. Mit einer phantastischen Aussicht! Im Spätmittelalter wurde der regionale Bischofssitz von Aléria nach Cervione verlegt. Das vormalige Bischofspalais wurde zum Sitz des Königs von Korsika, als der westfälische Baron Theodor von Neuhoff am 15. April 1736 zum König Theodor I. gewählt wurde! Hier findet sich auch ein interessantes Heimatmuseum mit unglaublich vielen Objekten aus dem Leben und aus der Zeit der Bewohner! Und vom König! |
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Frankreich ist dankbar für seine heldenhaften toten Kinder - Stadt Cervione | |||
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MUSEUM CERVIONE |
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Freiherr Theodor Stephan von Neuhoff (* 25. August 1694 in Köln; † 11. Dezember 1756 in London) war ein deutscher politischer Abenteurer, dem es Mitte des 18. Jahrhunderts gelang, sich vorübergehend an die Spitze der korsischen Unabhängigkeitsbewegung gegen Genua zu stellen. Er ging als erster und einziger frei gewählter König von Korsika (Theodor I.) in die Geschichte ein. [aus Wikipedia] | ||
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KathedraleDie Kathedrale von Cervione (Pro-cathédrale Saint-Erasme de Cervione) ist eine ehemalige römisch-katholische Kathedrale und ein nationales Denkmal Frankreichs. Es war der Sitz des Bischofs von Aleria bis 1801, als alle korsischen Stände zum Bistum von Ajaccio verschmolzen wurden. |
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Bastia |
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Wir parken am Bahnhof, gehen in Richtung Hafen/Innenstadt und kommen auf den 300m langen, 90m breiten »Place Saint-Nicolas«, den Platz des Hl. Nikolaus. Mit diesen Ausmaßen ist der Platz einer der größten in Frankreich! Einer der größten Franzosen steht ebenfalls auf dem Platz (Bild oben Mitte) und schaut ... nach Elba, seinem Verbannungsort: der Korse Napoleon Bonaparte. Er wurde in Ajaccio geboren, doch dazu später. Auf der Platzmitte steht ein Musikpavillon. Aber was ist das: der Platz ist gesperrt, es stehen viele Soldaten in Reihe und Glied, Miltärmusik ertönt und am Denkmal werden Kränze niedergelegt. Es ist der 8. Mai, der »Tag des Sieges!« So setzen wir uns erst einmal vor eines der vielen Bistros auf dem Platz, bestellten »Cafe au Lait« und schauen uns die Zeremonie an. |
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Die Statue zeigt eine Mutter, die ihren dritten Sohn zur Verteidigung des Landes übergibt. | |||
Terra Veccia und Terra Novaheißen die Unter-(Alt-) und die Oberstadt. Die Altstadt und das Viertel um den alten Hafen von Bastia liegt malerisch unterhalb eines Felsens [ital. "bastia" = Festung]. Hier lag ursprünglich einmal das Dorf Cardo. Alles dominiert das Wahrzeichen von Bastia die Kirche Saint-Jean-Baptiste. |
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Sankt Johann BaptistGebaut wurde die Kirche von 1636-1666. Sechs Seitenkapellen mit Statuen der Jungfrau Maria, des hl. Erasmus, mit den Schutzheiligen der Fischer Peter und Paul sowie der korsischen Handwerker St. Eloi, das Schiff mit vergoldetem Stuck, ein Altar aus korsischem Marmor und eine Schwalbennestorgel sind zu sehen! |
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Die Kapelle Sankt Rochusist einem Heiligen gewidmet, der gegen die Pest hefen sollte. Sie wurde 1604 gebaut. Roten Damast, Holztäfelung und vergoldete Säulen finden wir im Inneren. |
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Noch in Bearbeitung!
ISTANBUL - Orient und Okzident
Vom Okzident zum Orient - in Istanbul trennt der Bosporus Europa von Asien. Die griechische Kolonie Byzantion wird 330 durch Kaiser Konstantin I. dem römischen Reich einverleibt und er macht nun Konstantinopel zur Hauptstadt des Römischen Reichs. Nach tausend Jahren waren die Belagerungen der Stadt durch die Osmanen erfolgreich und Syleymann der Prächtige wurde Herrscher von Istanbul, wie es nun hieß. | ![]() |
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Im Westen ist man sich kaum bewusst, welch große Bedeutung das Byzantinische Reich und seine Kultur für die europäische Geschichte hatte. Als "Byzanz" wurde das östliche Römische Reich mit der 324 n. Chr. von Kaiser KONSTANTIN gegründeten Hauptstadt Konstantinopel erst von den Humanisten der Renaissancezeit bezeichnet. Die Byzantiner selbst verstanden sich dagegen als Römer (griech.: Rhomaioi) und rechtmäßige Nachfolger des Imperium Romanum. Die Kaiserkrönung JUSTINIANS I. leitete 527 einen rasanten Aufschwung des Oströmischen Reiches ein. Parallel zu den militärischen Erfolgen blühten unter JUSTINIAN auch Kultur und Handel auf. Als imposantes Zeugnis seines Anspruches, über Staat und Kirche zu herrschen, ist bis heute die "Hagia Sophia" in Istanbul zu besichtigen. Besondere Beachtung in künstlerischer Hinsicht verdienen die Ikonendarstellung, aber auch die Literatur und die Geschichtsschreibung sowie die von mehreren byzantinischen Kaisern in Auftrag gegebenen Gesetzessammlungen. |
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Noch etwas: Alles ist relativ preiswert zu unseren Preisen und die Bedienung ist überwiegend freundlich und zuvorkommend. |
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Vom Dachrestaurant des Hotels - wo wir auch gefrühstückt haben - hat man einen schönen Blick über die Altstadt und das Marmarameer. | ||
Hagia SophiaFür jeden Besucher ein Muss! Bis zur Errichtung des Petersdomes war die HS die größte Kirche der Welt! Beim Bau 552 die " Kirche der Heiligen Weisheit" unter Justinian I. wurde sie nach dem Fall Konstantinopels zur Moschee und 1934 von Attatürk in ein Museum umgewandelt: "Ayasofya Müzesi". Sie gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. |
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Als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser (seit 641) und Ort wichtiger historischer Geschehnisse ist die Hagia Sophia in besonderer Weise mit der byzantinischen Geschichte verbunden. Ihr Bau und ihre Symbolkraft waren von außerordentlich hoher Bedeutung für die orthodoxe Christenheit und das Reich. Daher gilt sie den meisten Christen noch heute als großes Heiligtum. Mit der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen wurden christliche Insignien, Inneneinrichtung, Dekorationen und Glocken der Hagia Sophia entfernt. Als Hauptmoschee der Osmanen adaptiert, stellten sich die Sultane des 16. und 17. Jahrhunderts mit bedeutenden architektonischen Rezeptionen der Hagia Sophia in die byzantinische Tradition (die berühmteste dieser Rezeptionen ist zum Beispiel die Sultan-Ahmed- oder blaue Moschee). [Wikipedia] |
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Der Topkapi-Palast |
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Mit dem Bau wurde kurz nach der Eroberung Konstantinopels (1453) durch Sultan Mehmed II. begonnen. Zunächst ordnete er die Errichtung des Palastes auf dem heutigen Beyazitplatz (Beyazit Meydani) an, entschied sich dann aber für die heute Sarayburnu genannte Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer. Dabei wurden Teile des byzantinischen Mangana-Palastes überbaut. |
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Der Palast besteht nicht aus einem einzelnen, sondern getreu der türkischen Tradition aus mehreren Gebäuden in einem großen Garten. Mit einer Fläche von über 69 Hektar und bis zu 5000 Bewohnern war der Palast eine eigene Stadt. Man nannte ihn anfangs Saray-i Cedîd-i Âmire, bevor sich im 18. Jahrhundert der Name Topkapi Sarayi durchsetzte, der sich von der palasteigenen Kanonengießerei ableitete. |
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Vom Pavillion des Palastes hat man eine sehr schöne Aussicht auf den Bosporus und das Goldene Horn (iftariye-Pavillion)! Ein stetiger Schiffsverkehr zwischen "Europa und Asien" ist zu beobachten. Unterhalb der Mauern kann man in einem größeren Restaurat speisen! |
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Harem (arabisch: "das Verbotene") Der Harem, in dem die Sultane ihr Privatleben verbrachten und mit ihren Familien zusammen lebten liegt in Richtung Goldenes Horn. Der Harem konnte nur durch die Sultan (Padischas), deren Frauen, Haremsfrauen, Konkubinen, Prinzen und Fürsten, die den Harem schützten, betreten werden. Für alle anderen war während der gesamten osmanischen Geschichte der Zutritt zum Harem verboten. (aus dem offiziellen Prospekt) Der Harem ist nicht im Besuchsprogramm enthalten und muss besonders gebucht werden. |
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Die blaue Moschee |
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Die Sultan-Ahmed-Moschee (türkisch Sultanahmet Camii) in Istanbul wurde 1609 von Sultan Ahmed I. in Auftrag gegeben und bis 1616, ein Jahr vor dem Tod des Sultans, vom Sinan-Schüler Mehmet Aga erbaut. Nach der Säkularisierung der kaum 500 Meter entfernten Hagia Sophia ist sie heute Istanbuls Hauptmoschee und ein Hauptwerk der osmanischen Architektur. In Europa kennt man sie als "Blaue Moschee" wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren, aber jünger als der Bau selbst sind. Kunsthistorisch bedeutsamer sind die Fliesen auf dem unteren Teil der Mauern und den Tribünen: Sie stammen aus der Blütezeit der Iznik-Fayencen und zeigen traditionelle Pflanzenmotive, bei denen Grün und Blautöne dominieren. Die Ausmalung des Innenraumes wurde auf Rosa geändert. (Wikipedia) | ||
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Die Moschee ist eines der wenigen islamischen Gotteshäuser der Welt mit sechs Minaretten, nur die Hauptmoschee in Mekka hat mit neun Minaretten mehr als die Sultan-Ahmed-Moschee. Gemäß Hofchronisten hatte der Sultan bei der Auftragsvergabe vom Architekten verlangt, die Minarette zu vergolden. Da das aufzuwendende Blattgold aber das ihm vorgegebene Budget vollkommen überschritten hätte, "verhörte" sich Mehmet Aga und machte aus dem türkischen Wort "altin" (Gold) die Zahl alti ("sechs"). (Wikipedia) | ||
Çamlica-Hügel |
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Çamlica ist ein Stadtviertel auf der asiatischen Seite Istanbuls. Dieser Stadtteil ist der Namensgeber für die zwei Hügel, die zu den höchsten Hügeln Istanbuls zählen: Der "Büyük Çamlica" (Große Camlica) und der "Küçük Çamlica" (Kleine Camlica) bieten den schönsten und weitesten Blick auf Istanbul. Hier kann man den Sonnenuntergang über der Altstadt besonders schön erleben. In Çamlica steht auch der Fernsehturm Çamlica. |
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Eyüp und das Café Loti |
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Vom Café Loti (Dort traf sich der franz. Schriftsteller heimlich mit seiner türkischen Geliebten) hat man einen fantastischen Ausblick auf das Goldene Horn und die Altstadt von Istanbul. Am Fuße des Hügels liegt der Fahnenträger Mohameds - Eyüp - in einer eigens errichteten Moschee begraben; er gab dem Stadtteil seinen Namen. Der ganze Hügel ist zu einem Friedhof geworden, denn wie auch die Christen suchen die Muslime die Nähe der Heiligen, gleich der Nähe zum Paradieses. |
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Auf dem Bosporus |
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Der Bosporus (griechisch "Rinderfurt", türkisch Bogaz "Schlund", bzw. Karadeniz Bogazi für "Schlund des Schwarzen Meeres"; veraltet "Straße von Konstantinopel") Zu jedem Istanbulbesuch gehört eine Fahrt auf dem Bosporus, der das Marmarameer mit dem Schwarzen Meer verbindet. Er stellt zudem die Grenze zwischen den Kontinenten dar. Der Bosporus hat eine Länge von ca. 30 km und eine Breite von minimal 700 m und maximal bis zu 2,5 Kilometer. In der Mitte variiert die Tiefe zwischen 36 und 124 m. |
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Die Fahrt beginnt am Goldenen Horn, man fährt hinaus - unter der Brücke durch - und links die Meerenge hinauf. Das Goldene Horn trennt die Kernstadt von Istanbul auf europäischer Seite. | ||
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Prächtige Paläste und Villen säumen das Ufer; auch erstaunt ein sehr dichter und bunter Bootsverkehr (bis hin zum Tanker). Wir hatten das Glück, als Reisegruppe ein Boot für uns allein zu haben! Zwei Brücken überspannen den Bosporus im Bereich von Istanbul und verbinden so Europa mit Asien. |
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An unserem Ziel am Stadtrand von Istanbul, noch ca. 12 km vom Schwarzen Meer entfernt, erwartete uns ein wohlschmeckenden Mittagessen und danach unser Bus. Er brachte uns durch die Stadt zurück zum Hotel. |
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Auf nach Britannia!Isle of Wight |
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Liebe Besucher,wenn wir aus dem Rheinischen zur »Isle of Wight« fahren, und wenn die Reiseleiterin bei Grenzübertritt jeweils die Nationalhyme erklingen lässt, so hören wir |
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»Das Lied von Brabant« (Dir unser Blut, o Heimaterde, Wir schwörens Dir, o Vaterland!), | ![]() |
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die Maseillaise (Zu den Waffen, Bürger, Formt eure Truppen, Marschieren wir, Marschieren wir! Unreines Blut Tränke unsere Furchen!) und | |||
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kaum über dem Ärmelkanal heißt es "God Save the Queen", die De-facto-Nationalhymne des heutigen Vereinigten Königreiches (O Herr, unser Gott, steh ihr bei, Zerstreue ihre Feinde, Und bring sie zu Fall). | KARTE | ||
Wer all das unbeschadet überstanden hat, kann nun im Bus weiter durch die Grafschaft Kent rollen und - den Fussballfans in den Stadien gleich - weiter singen, brüllen oder pfeifen: "Rule, Britannia!", "Land of Hope and Glory" und/oder "Jerusalem" (Till we have built Jerusalem, In Englands's green an pleasant land). Hymnen satt. | ||||
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Wir erreichen die "Insel der Wichte" und der britische Humor erreicht uns, und zwar beim Besuch von Blossom, |
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in der "Donkey Sanctuary", einer Pflegestation für alte, kranke Esel. Es gibt dreißig alte Esel und achtzehn Modelle, um zu spenden: Fundraising Ideas! Der gemeine Reisende kommt derweil ins Grübeln, ob es vielleicht auf dieser Reise weitere Esel zu sponsern gilt, oder "My Goodness!", ob er am Ende selbst einer von ihnen ist ... | ||||
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Ganz im Gegensatz zu den patriotischen Gesängen ist die Bevölkerung friedlich, überaus gut gelaunt, höflich, hilfsbereit und freundlich! Das schlägt sich unmittelbar auf die Hüften: ein »Cream Tea« für 'four pounds fifty' besteht aus einer großen Kanne Tee, zwei dicken Gebäckstücken (Kreuzung aus Rosinenbrötchen und unserem (Hefe-)Bobbes) und einer Schale fetter, fetter Sahnebutter, dazu 'marmalade and jam'! Zwei weitere Butterstückchen liegen etwas verloren auf dem Teller herum. Was soll ich damit? |
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Das Halbliterglas Bier 'Pint of Beer' wird immer voll gezapft. Voll heißt hier einen Zentimeter, sorry, we are in Great Britain!, einen 'half Inch' über dem Glasrand. Das Gemüse wird in kochendes Wasser getaucht und kommt so auf den Teller. Salz und Pfeffer stehen ja auf jedem Tisch. Für Soßen habe ich jetzt hier keine Zeit. Wenn im Garten die Blätter nicht grün genug sind, so wird mit der Farbspraydose nachgeholfen; gerne auch mal pink oder lila. Entsteht eigentlich so der "Englische Rasen"? | ||||
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Wir besuchen die HMS VICTORY in Portsmouth. His Majesty's Ship!, auf der Vizeadmiral Horatio Nelson Napoleon (obwohl: dieser soll gar nicht vor Ort gewesen sein!) vor Trafalgar den Hintern versohlt hat, dabei jedoch leider sein Leben verlor. Die HMS VICTORY ist immer noch offizielles Flaggschiff des Ersten Seelords Ihrer Majestät und soll jederzeit auslaufen können! Ich hätte auf dem Dreidecker gar nicht dienen können, musste ich doch auf allen drei Decks sehr gebeugt auf allen Vieren herumkriechen. | ||||
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Wir besuchen Gärten, Parks, Chines (tiefe, enge Schluchten) and Botanische Gärten und trinken dabei "Botanic Ale"! | ||||
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Die Sonne scheint ununterbrochen bis auf einen Tag, an dem es ununterbrochen regnet, nein gießt. Der englische Regen wäscht hoffentlich die Farbe von den besprühten Blättern. Ich hole mir in England(!) einen Sonnenbrand auf der Stirnglatze und denke wehmütig an die beiden Butterstückchen vom "Cream Tea" zurück: ich hätte sie ganz anders einsetzen müssen! Wir wandern an der Kante der Kreidefelsen und schweben per Sessellift zu den Needles. | ||||
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All Saints’s ChurchAuf der Heimfahrt erlebten wir mit den anderen 28 Rheinländern südlich von London ein Highlight: die kleine Kirche All Saints bei Tudeley hat alle(!) Fenster von Marc Chagall bekommen; es soll die einzige so ausgestattete Kirche sein. Der Kirchenvorstand hat 12 Jahre gebraucht, um dem Austausch alt gegen neu zuzustimmen (Bilder unten). Es geht also auch ganz normal in GB! |
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Die Geschichte: Ein Mädchen ertrinkt in der See nahe Rye. Ihr Vater wendet sich an Chagall mit der Bitte, ein Fenster in der kleinen Kirche von Tudeley zu gestalten. Marc Chagall malt ein Altarfenster in Tudeley zur Erinnerung an das Mädchen, das nun im Himmel ist. Bei der Einweihung begeistern ihn die Lichtverhältnisse in der kleinen Church so, dass er auch alle anderen Fenster der Kirche gestalten will. Gegen den langjährigen Widerstand des Gemeindevorstandes! |
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Nun sitze ich unter tiefblauem Himmel an Deck der P&O-Fähre, blicke zurück auf die Kreidefelsen von Dover und pfeife still "Rule Britannia" vor mich hin. Wir haben doch wieder einmal viel gesehen, haben gut gegessen und getrunken und waren viel unterwegs, hatten eine gute Reiseleitung und haben hoffentlich auch etwas dazugelernt. Nicht schlecht! Wisst Ihr, worauf ich mich jetzt freue? - In Aachen Lichtenbusch: "Einigkeit und Recht und Freiheit …"! Siehe auch mein Video KENT - Schlösser und Gärten ! |
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Zuletzt aktualisiert am 02.12.2023 |