Auf zu den Balearen!
Mallorca
[Palma] [Kathedrale] [Porto Christo] [Finca Alfabia] [Sa Foradada] [Valldemossa] [Els Calderers] [Sineu] [Kloster Lluc] [Bergdorf Fornalutx] [Zugfahrt Sóller] [ENDE]
| Alle Rechte ©Gerd Buckan Köln 2026 - Verwendung der Bilder nur mit Genehmigung! | ||||
![]() |
||||
| Mallorca (alte deutsche Schreibweise Majorka - "die größere Insel") liegt östlich des spanischen Festlands mit einer Länge von 98 Kilometern und einer Breite von 78 Kilometern. Sie ist 3.603,7155 km² groß und eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen (»Vorort von Köln!«). Ein paar Orte haben sich zu Partymeilen entwickelt, die man möglichst (im Sommer!) meiden sollte: El Arenal (Ballermann), Magaluf oder Palma Nova. Es sei denn, man möchte nur saufen ... So vor etwa 60 Jahren herum, als noch alles sehr billig war, konnte man mit »Neckermann und Reisen« für wenig Geld dort urlauben, was der Insel den Spitznamen »Putzfrauen-Insel« einbrachte. Heute haben die Superreichen viel aufgekauft, der Wohnraum ist knapp wie in Köln und die Mieten eben hoch. | ||||
![]() |
Unser Startpunkt lag im Osten der Insel in Cala Millor ("Beste Bucht"). Die Küste ist fast ausschließlich von weißen Hotels besiedelt und wir freuen uns, dass wir nicht im Sommer hier sein müssen! Allerdings war ein großer Teil des Strands und der Promenade Baustelle und hermetisch abgeriegelt. | |||
Palma de Mallorca |
||||
![]() |
||||
![]() |
Der Hauptort der Balearen und Mallorcas ist »Palma de Mallorca«. Auf dem Bild sehen wir die Kathedrale La Seu, das wohl bekannteste Wahrzeichen der Insel. Gleich links daneben liegt der Königspalast La Almudaina, einst Residenz maurischer Herrscher und bis heute offizieller Sitz der spanischen Krone auf Mallorca. Auf der rechten Seite schließt sich der Bischofssitz an - ein Symbol für die religiöse Bedeutung und lange Tradition des christlichen Glaubens auf der Insel. Das Wasser vor der Kathedrale ist angelegt worden, um hier einen Parkplatz zu verhindern.
Wollen wir einen kleinen Rundgang machen? |
|||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Wollen wir in die Kirche, müssen wir ganz links am Wasser vorbei die Stufen erklimmen. Vorbei am Palast kommen wir zu »La Seu«. Unten an der Treppe bekommen wir noch die Bronze-Statue »Femme« (Frau), 1970, von Joan Miró zu sehen (Bild Mitte). Ein weiterer Bronzeguss steht auch in Baden Baden vor dem Burda-Museum). | ||||
![]() |
||||
| Hier steht auch ein Mann mit einer Schleuder in der Hand. Das hat mit dem Namen »Balearen« zu tun: die Bewohner waren geschickten Schleuderer; der Name leitet sich vom altgriechischen ballein (werfen) ab. Dass er eine Schleuder in der Hand hält, kann man leicht übersehen. | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
Die Kathedrale |
||||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Die Kathedrale der Heiligen Maria ist die Bischofskirche des Bistums Mallorca. Sie wird im Volksmund oft einfach La Seu genannt; dieser katalanische Ausdruck bedeutet »der Bischofssitz«. Nach der Rückeroberung Mallorcas von den Mauren begann König Jakob I. von Aragón mit dem Bau auf dem Platz einer islamischen Moschee, die Grundsteinlegung erfolgte 1230. Unter Jakob II., dem Sohn des Eroberers, wurde ab 1306 von der Hauptapsis her der eigentliche Bau der Kathedrale begonnen. Sie sollte auch als Mausoleum für das mallorquinische Königshaus dienen; Jaume II. und III. sind hier begraben. Der Bau des Kirchenschiffs wurde 1587 abgeschlossen, das Hauptportal wurde 1601 geweiht. Die Arbeiten an der Hauptfassade begannen 1852 und wurden erst Anfang des 20. Jahrhunderts beendet. (Text aus Wikipedia) |
||||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Auch der berühmte Architekt Antoni Gaudí steuerte durch seine Restaurierungs- und Dekorationsarbeiten in den Jahren 1904 bis 1914 auf Initiative des Bischofs Campins seine Kunst im Stil des katalanischen Modernisme (Jugendstilrichtung) bei. Gaudí nahm auch einschneidende bauliche Veränderungen vor: der Chorraum wurde aus der Mitte des Kirchenschiffs verlegt und in die Königskapelle eingegliedert; der Stuhl des Bischofs, aus dem 14. Jahrhundert, wurde erneuert und die Gläubigen erhielten freien Blick auf den Hochaltar. Unter dem Chorgestühl entwarf Antoni Gaudi einen Hohlraum, damit sich der Gesang, auch ohne Mikrofone, in der gesamten Kathedrale verbreiten kann. Der Raum ist mannshoch und agiert wie ein Resonanzkasten. Erst etwa 100 Jahre danach, bei Renovierungsarbeiten, wurde der Hohlraum wiederentdeckt. (Text aus Wikipedia) |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
Die Kapelle des Allerheiligsten Sakraments (Capilla del Santísimoin) ist ein beeindruckendes Werk des mallorquinischen Künstlers Miquel Barceló. Das aus italienischem Keramik geschaffene Relief zeigt die Wunderbare Brotvermehrung und die Hochzeit zu Kana. Auch die Fenster hat der Künstler geschaffen. | ||
Patios |
||||
| Die Innenhöfe sind ein prägendes Merkmal der Architektur in den historischen Herrenhäusern und Stadthäusern von Palma. Hier eine kleine Auswahl. | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
Das Rathaus in Palma |
||||
![]() |
||||
| Das Rathaus (Ajuntament de Palma) aus dem 17. Jahrhundert am Plaça de Cort mit seiner schönen Fassade. Vor dem Rathaus steht ein über 600 Jahre alten Olivenbaum ("Olivera de Cort")! | ||||
![]() |
||||
Bereich »Ballermann 6« |
||||
![]() |
Der Ursprung des Lokals war eine im Jahr 1972 erbaute Strandbude, auf Spanisch "Balneario" genannt, auf Deutsch "Strandbad". Insgesamt gab es zu Beginn zehn dieser Balnearios an der Playa de Palma. Die Strandbude Nummer 6, ein weiß und orange gefliester Flachbau, war bei Deutschen besonders beliebt, weil sie in der Nähe der von ihnen frequentierten Hotels lag. Im Laufe der 1970er-Jahre siedelten sich weitere Kneipen für deutsches Publikum in der Nähe an, so etwa die "König Pilsener Stube", später folgten "Bierkönig", "Almrausch" und "Megapark". Von Anfang an mischten bei der entstehenden Gastronomie auch spanische Unternehmer mit. Der entstehende "Ballermann" war nicht allein ein deutsches Phänomen. (Text aus Wikipedia) | |||
![]() |
![]() |
![]() |
||
Porto Christo |
||||
![]() |
Porto Cristo (spanisch für "Christushafen") liegt im Osten der Insel, etwas südlicher als unsere Cala Millor, ist ebenfalls »Tourismus-Gebiet« und hat - ohne Besucher - 7355 Einwohner. Der Ort liegt an der Cala Manacor, einer natürlichen Hafenbucht zwischen dem Morro de Sa Carabassa und der kleinen Halbinsel Punta Pagell. Wir wollen uns die »Cuevas Drach« und den Hafen ansehen. (Aus Wikipedia) |
|||
Zuerst also in die »Drachenhöhle«! |
||||
![]() |
||||
| Am Eingang warten - auch für die Vorsaison - sehr viele Besucher; sie werden jeweils in großen Gruppen eingelassen und durchgelassen, so dass es doch recht zügig voran geht. Auf der Besucherinformation steht: Die Besichtigung dauert ungefähr eine Stunde und hat eine Strecke von 1.200 Metern und eine Tiefe von 25 Metern, und schließt ein klassisches Konzert von 10 Minuten in die Besichtigung mit ein.Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit den Martelsee auf einem Boot zu durchqueren. Das Konzert wird von einem Musikquartett aufgeführt (zwei Geigen, ein Cello und ein Harmonium). Es ist sehr wichtig während dem Konzert Ruhe zu bewahren, weil der Klang der Instrumente nicht verstärkt ist. ![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Das Konzert war sehr schön! Es wurde dunkel, das Boot mit vielen Lichtern kam vom hinteren Ende des Sees und spielte ein klassisches Stück. Wir Zuschauer waren auf eine Zuschauertribühne gesetzt worden und konnten das Spektakel in aller Ruhe genießen! - Fotografieren verboten! Und es wurde auch streng kontrolliert! | ||||
An der Küste |
||||
| Nun fahren wir an die Küste zu einem Aussichtspunkt und besuchen den Torre de Cala Manacor, zu deutsch: den Turm der Falken. Er ist ein denkmalgeschützter Wachturm an der Küste. Anschließend haben wir Freizeit im Hafen von Porto Christo. | ||||
![]() |
![]() |
|||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
Jardins d'Alfàbia |
||||
| Wir fahren heute in den gebirgigen Norden (Höhe von Palma) zu einer mallorquinischen Finca (Possessió) in der Serra de Tramuntana. | ||||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Eine Possessió, also ein mallorquinischer "Besitz", ist ein historisches, meist großes Landgut, welches über Jahrhunderte die ländliche Wirtschaftsstruktur prägte. Ihr gehören meistens weitreichende Ländereien für Landwirtschaft und Viehzucht und sie sind heute teils luxuriöse Agroturismo-Hotels. Wer es sich leisten kann, kann Fincas natürlich auch kaufen und dort leben... Jedenfalls war Alfàbia, so schreibt der Reiseführer, seit dem 12. Jh. Sommerresidenz von Ben-Abet, dem arabischen Gouverneur (Wesir) von Pollença und Inca. Und 1859 hat die spanische Königin Isabella II. hier übernachtet. |
||||
![]() |
||||
| Wir besuchen also Alfabia, ein Ensemble aus Haus, Garten und Obstgarten in Bunyola, im Herzen der Serra de Tramuntana. Die Finca ist übrigens auch UNESCO Welterbe seit 2011. | ||||
Der Garten |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() Auf Knopfdruck gibt es hier ein Wasserspiel zu sehen! |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
Das Haus |
||||
| Am Ende kommt die Besichtigung im Haus: Möbel, Teppiche, Bilder und eine Bibliothek. Auch, wo Isabella II. übernachtet hat, ist zu sehen. Die ehemaligen Besitzer sollen das Haus ihr "Rotes Schlösschen" genannt haben. Es kommen weiter der Innenhof und die ehemalige Ölmühle. | ||||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Am Ausgang befinden sich arabische Friese aus maurischer Zeit mit Versen in Kufi-Schrift zur Verherrlichung Allahs: »Allah ist das Gesetz. Allah ist groß. Von Allah kommt die Gnade. Es gibt keine anderen Götter als AIlah. Aller Reichtum liegt in Allah.« | ||||
![]() |
||||
Sa Foradada |
||||
| Jetzt geht es über die Berge mit abgründigen Aussichten zum Aussichtspunkt "Die Durchlöcherte" (Sa Foradada)! Sie ist eine Halbinsel und ragt markant ins Meer hinaus, ist so von vielen Aussichtspunkten ein weithin sichtbarer Blickfang. Die unbewohnte Halbinsel kann lediglich per Schiff oder im Rahmen einer Wanderung erreicht werden. Das Loch im Felsen erinnert mich an »Dyrhólaey«, die »Tür-Hügel-Insel« am Südkap Islands, freilich ist dieses hier wesentlich kleiner. |
||||
![]() |
||||
![]() |
||||
Sa Foradada - Die Durchlöcherte |
||||
Valldemossa |
||||
![]() |
||||
| Valldemossa ist eine Gemeinde mit 2.038 Einwohnern und sie liegt auch im Nordwesten der Insel am Fuß der Serra de Tramuntana. Nach Palma sind es 18 km. Einer Überlieferung nach soll sich der Name des Ortes von einem arabischen Wali namens Musa herleiten, der hier einst ein Landgut besessen haben soll. Gesichert ist, dass die Könige Mallorcas den Ort wegen des im Sommer angenehmen Klimas schätzten. König Jaume II. ließ hier einen Palast errichten, der von seinem Sohn und Nachfolger Sancho I. weiter ausgebaut wurde, weil dieser sich hier Linderung von seinem Asthma erhoffte. |
||||
![]() |
||||
![]() |
||||
| Bekannt wurde das Bergdorf Valldemossa jedoch dadurch, dass der polnische Komponist Frédéric Chopin den Winter 1838/39 dort mit der französischen Schriftstellerin George Sand verbrachte. Chopin schrieb hier große Teile seiner Préludes op. 28, darunter das berühmte Regentropfen-Prélude. Sand verfasste über diesen Winter mit Chopin später das Erinnerungsbuch Ein Winter auf Mallorca, in dem sie die Landschaft ausführlich beschreibt. In dieser Zeit lebten sie in einem ehemaligen Kartäuserkloster, der Kartause von Valldemossa von 1399. Sie mussten ihren Aufenthalt bereits nach zwei Monaten abbrechen, weil Chopins Krankheit Tuberkulose sich verschlechterte. | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
Die Kartause |
||||
| Im Jahre 1399 gründete der König von Aragon, Martin I., auf den Grundmauern eines Alcázars in Valldemossa das Kloster Real Cartuja de Jesús de Nazaret de Valldemossa des Ordens der Kartäuser, das heute als Kartause von Valldemossa eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Insel Mallorca darstellt. | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
Nach der Führung gab es ein kleines Konzerte mit Stücken von Frédéric Chopin zu erleben, im Palast von König Sancho (Teil des Kartäuserklosters). | ||
Els Calderers |
||||
| Els Calderers ist ein ehemaliger Herrensitz und wird heutzutage als Freilichtmuseum genutzt, in dem noch original eingerichtete Räumlichkeiten besichtigt werden können. Es liegt in der Gemeinde Sant Joan und wurde zu Füßen der Einsiedelei des Puig de Bonany erbaut. Das Landhaus fand erstmals im Jahr 1285 unter dem Namen der Besitzerfamilie Calderers urkundliche Erwähnung. Im 13. Jahrhundert übernahm die Adelsfamilie Verí den Sitz. Die Weinstöcke stellten die wichtigste Einnahmequelle dar, bis die Weinstöcke wegen Reblausbefall durch Getreideanbau ersetzt wurden. Mit dem Bau des heutigen Hauptgebäudes wurde im Jahr 1750 begonnen; das Gebäude wurde bis ins frühe 19. Jahrhundert kontinuierlich erweitert. (Wikipedia) |
||||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
| Aus dem Hausprospekt: EMPFANGSZIMMER: Eingang in das mit dem Innenhof verbundene Haus, in welchem sich ein Brunnen befindet, der schon vom Erzherzog Luis Salvador in seinem Werk "DIE BALEAREN" auf Grund seines sehr frischen Wassers gelobt wird. WOHNRAUM: Ein großer Raum mit gewölbeartiger Decke, welcher zum Empfang der Gäste benutzt wurde. Hier befindet sich ein großzügiger und eleganter Kamin sowie auf Mallorca angefertigte Möbel und Gemälde. PASTORBÜRO: Fast alle großen Güter hatten normalerweise einen Priester als Gast, oftmals war dieser auch ein Familienmitglied, der die religiösen Handlungen abhielt. KAPELLE: In den Monaten, in denen sich die Besitzer durchgehend auf dem Gut aufhielten, wurde täglich die Messe zelebriert und zum Sonnenuntergang der Rosenkranz gebetet. |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
| Es folgen: WEINKELLER - JAGDZIMMER - ARBEITSZIMMER DES HERRN - ESSZIMMER - MUSIKZIMMER - KLEINES WOHNZIMMER DER DAME DES HAUSES - WOHNZIMMER - (Auf der linken Seite führt uns die Treppe ins obere Stockwerk) - HAUPTSCHLAFZIMMER - KORRIDOR - BAD - BÜGELZIMMER. | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
|||
Sineu |
||||
| Sineu ist eine Gemeinde in der Ebene es Plà und zählt 4.537 Einwohner (Stand: 2025), von denen 2953 im gleichnamigen Ort lebten (Stand 2008). Im Jahr 2006 betrug der Ausländeranteil der Gemeinde 13,6 % (427), der Anteil deutscher Einwohner 4,7 % (147). (Wikipedia) |
||||
![]() |
||||
| Die Pfarrkirche Nuestra Senyora de los Angeles hat ein kleines Kirchenmuseum. Die Kirche wurde 1248 erstmals erwähnt und nach einem Brand im 16. Jahrhundert neu errichtet. (Wikipedia) |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Der Markt in Sineu ist einer der ältesten und traditionellsten Bauernmärkte Mallorcas, der jeden Mittwoch von ca. 8:00 bis 13:30/14:00 Uhr im Ortskern stattfindet. Er bietet eine Mischung aus lokalen Lebensmitteln, Handwerk, Kleidung und einem Viehmarkt. Es wird empfohlen, früh anzureisen (vor 10 Uhr), um den Touristenmassen zu entgehen. Wir sind über den Markt gegangen und haben ein Bild mitgebracht... |
![]() |
|||
Bodega Ribas in Consell |
||||
![]() |
||||
![]() |
Im kleinen Ort Consell nördlich von Palma besuchen wir die angeblich älteste Bodega Ribas auf Mallorca und nehmen an einer Weinprobe teil. Es gibt vier Weine zur Probe: Rot, Rosé und zwei Weiße. Dazu kleine Häppchen, Oliven und so weiter. Man zeigt uns die Produktions-stätten, und wenn man den Eingang sieht (rechts), glaubt man an das Alter... | ![]() |
||
![]() |
||||
Kloster Lluc |
||||
![]() |
||||
| Wir sind unterwegs Richtung Norden zum Kloster Lluc. Mallorca hat sehr, sehr viele Kreisverkehre (s. großes Bild oben), sie gelten sogar als typisch für die Insel. Im Kreisverkehr befindet sich meistens ein Kunstwerk. | ||||
![]() |
![]() |
Außerdem sehen wir Teile des "Grünen Pfades", eine alte, stillgelegt Eisenbahnstrecke, die heute als Fahrradweg genutzt wird. | ||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
| Das Santuari de Santa Maria de Lluc (kastilisch Santuario de Santa María de Lluch), so der vollständige Name, ist ein Wallfahrtsort im Gebirge der Serra de Tramuntana im Nordwesten ... und gilt als spirituelles Zentrum der Insel. Das Wort Santuari bedeutet "Heiligtum". Es ist zu unterscheiden von Monestir für "Kloster", so wird das Santuari de Lluc durch Patres verwaltet und nicht von Mönchen bewohnt. Im Jahr 2011 lebten in der Siedlung Lluc, dem Santuari nebst Nebengebäuden, 41 Einwohner. (aus Wikipedia) | ||||
![]() |
Im Santuari de Lluc wird die Schutzheilige Mallorcas Mare de Déu de Lluc, die "Gottesmutter von Lluc", in Form einer Schwarzen Madonnenstatue verehrt, die von den Einheimischen sa Morenita, "die Dunkelhäutige", genannt wird. | |||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
||||
Bergdorf Fornalutx |
||||
| Nun führt die Fahrt durch die malerische Sierra de Tramuntana. Der Berg Puig Major mit der weißen Kugel oben (militärische Radarstation und Sperrgebiet) hat eine Höhe von 1.445 Metern, ist damit die höchste Ergebung von Mallorca. | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Wir kommen in das kleine Bergdorf Fornalutx mit blumengeschmückten Häusern und verwinkelten Gassen. Dieses Dorf wurde mehrfach als »schönstes Dorf Spaniens« ausgezeichnet. Ehe wir einen Rundgang unternehmen, gibt es eine leckere Paella und guten Wein zum Mittag! | ||||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
Zugfahrt Sóller - Palma |
||||
![]() |
||||
| Das Gemeindegebiet von Sóller liegt großenteils in einem von Zitrusplantagen und Olivenhainen ausgefüllten Talkessel in der Serra de Tramuntana im Nordwesten der Insel. Mit seiner mittelalterlich anmutenden Altstadt, einer historischen Straßenbahn und dem Botanischen Garten ist der Hauptort Sóller ein viel besuchtes touristisches Ausflugsziel. | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
| Die Ferrocarril de Sóller SA betreibt die Eisenbahnstrecke von Palma an die Nordküste nach Sóller (27 km) sowie die anschließende Straßenbahn von Sóller nach Port de Sóller (5 km), beide mit einer Spurweite von 914 mm. Die Strecke überwindet dabei die Berge der Serra de Tramuntana, weshalb sie 13 Tunnel, darunter einen Kehrtunnel, sowie das 52 Meter langes Viadukt Cinc Ponts aufweist. Wir fahren mit der Bahn von Sóller bis kurz vor Palma, wo der Bus wieder auf uns wartet. (aus Wikipedia) | ||||
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||
| Stand: 16-04-2026 | ||||
|
|
||||
Samstag, den 9. Mai 2026

Das Internet hat seit seiner Erfindung und Verbreitung eine rasante Entwicklung hingelegt. Vergleiche mit Erfindungen wie dem Rad, dem Buchdruck, der Elektrizität sind nicht übertrieben. Fast alles, was die Menschen auf der Erde bewegt, steht heute auf irgendeiner Seite, die adressiert werden kann. 1,9 Milliarden sollten es Ende 2021 sein (Auch das findet man recht schnell im Netz!). Allerdings müssen beim Internet zwei Erfindungen mitgedacht werde, ohne die es so nicht nutzbar wäre: der Computer und die Suchmaschine.
Willkommen
Wie funktioniert das Internet eigentlich? Wie können rund 5 Milliarden Nutzer Seiten aus 1,9 Milliarden Angeboten auf der ganzen Welt abrufen? Ist es möglich, selbst Informationen auf einer eigenen Seite anzubieten?
auf meinen
Das hat mich früh interessiert, nachdem ich mich mit den ersten "Homecomputern" und Programmiersprachen beschäftigt hatte. Doch auch die Hard- und Software entwickelten sich rasant weiter. Und die alten, handgeschriebenen HTM-Seiten sind längst komplexen Systemen gewichen.
Seiten!
Aus all diesen Gründen gibt es diese Seite.
Hier gibt es viel auszuprobieren, es macht Spaß Informationen zu präsentieren und man lernt bei Reisen in die digitale Welt nicht nur Neues, sondern auch Disziplin! Und wenn ich nun die dabei erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten ehrenamtlich sinnvoll einbringen kann, umso besser!

| © gerd-buckan.de - Verwendung von Bildern und Text nur mit Genehmigung! | ||
Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst. Dalai Lama | ||
![]() | ![]() | ![]() |
| Wir sind in Davos, in der Schweiz, an bedeutungsvollem Ort: Weltwirtschaftsgipfel! Und Thomas Mann hat hier seine Frau im Sanatorium auf der Alp besucht und sich zum "Zauberberg" inspirieren lassen. Und St. Moritz. Mit dem Bernina Express, der Rhätischen Bahn über und durch die Berge nach Andermatt - ein Erlebnis. Und wir fuhren am Rhein! Abstieg in die Viamala-Schlucht und in Luzern über die Brücke, und und ... | Vom Okzident zum Orient - in Istanbul trennt der Bosporus Europa von Asien. Die griechische Kolonie Byzantion wird 330 durch Kaiser Konstantin I. dem römischen Reich einverleibt und er macht nun Konstantinopel zur Hauptstadt des Römischen Reichs. Nach tausend Jahren waren die Belagerungen der Stadt durch die Osmanen erfolgreich und Syleymann der Prächtige wurde Herrscher von Istanbul, wie es nun hieß. | "Nach der Wende kamen verschwundene Dinge wieder aus der Versenkung hervor: zum Beispiel die Kaiserbäder auf Usedom. Doch die Zeiten, in denen "Durchlaucht" die Sommerfrische an der Ostsee genoss, sind passé! |
![]() | ![]() | ![]() |
| Der große Korse, Napoleon Bonaparte, wurde hier geboren. Die Insel - die zu Frankreich gehört - ist beliebt bei Wassersportlern und Wanderern. Und dann gab es für eine kurze Zeit auch noch einen König, der aus Westfalen stammte ... | Die Stadt ist eigentlich ein "Bundesland" und die fünftgrößte Stadt der Bundesrepublik. Sie ist sozusagen auch "Landeshauptstadt". Der Roland ist Mittelpunkt und ein Wahrzeichen der Stadt. Der Dom St. Petri und das Rathaus prägen das Zentrum, Roland und Rathaus gehören außerdem zum UNESCO-Welterbe. Ach - nicht zu vergessen: die Bremer Stadtmusikanten! | " ... ist ein im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Niederwiesa im Landkreis Mittelsachsen befindliches Barockschloss im Eigentum des Freistaates Sachsen. Umgeben ist das Schloss von einem Barockpark mit zahlreichen Wasserspielen, der 2005 zu einem der schönsten Parks Deutschlands gekürt wurde." |
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka | ||
![]() | ![]() | ![]() |
| Kennen Sie das Riesengebirge? Wir fahren über Görlitz nach Karpacz zur Schneekoppe, über die "via sacra" zur Stabkirche und zum Kloster Grüssau, nach Hirschberg, Adersbach, Trautenau und Breslau, besuchen Carl und Gerhard Hauptmann sowie last but not least Rübezahl! | "Cottbus (niedersorbisch Chósebuz), ist eine kreisfreie Stadt im Land Brandenburg. Nach dessen Hauptstadt Potsdam ist sie die zweitgrößte Stadt und, neben Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder), eines der vier Oberzentren des Landes. Obwohl in der Stadt selbst nur eine kleine Minderheit wohnt, gilt Cottbus als politisch-kulturelles Zentrum der Sorben in der Niederlausitz." aus Wikipedia | "In der Regel kommen die sonnenhungrigen Besucher in Faro an und werden - wenn sie sich nicht einen Mietwagen nehmen - per Tranfer zu ihrem Hotel gefahren. |
![]() | ![]() | ![]() |
| Johannes Rau, NRW-Politiker, langjähriger Ministerpräsident und später auch Bundespräsident, hat hier auf Spiekeroog in der Inselkirche geheiratet (in der neuen großen, denn die alte schöne war dafür zu klein, wie man liest), er hat hier seine Kinder taufen lassen und die Familie seiner Frau besitzt auf der Insel ein schönes Haus. | Die Insel Norderney gehört zum Landkreis Aurich in Niedersachsen. Sie hat eine Fläche von gut 26 km² und 5820 Einwohner (Was natürlich täuscht, denn die meiste Zeit sind viel mehr Kurgäste an Bord!). | Von Dresden über Riesa nach Strehla, dann zur hochwasser-gebeutelten Stadt Mühlberg, wegen der sich die Städte im 6-Städte-Bund eine blutige Nase holten, über Belgern nach Wittenberg (Luther!). Und früher gabs Wasserstands-meldungen im Radio: " ... die Elbe bei Torgau ...", auch ein schönes Ziel. |
Wo der Gletscher aufragt, hört das Land auf, irdisch zu sein, und die Erde hat Anteil am Himmel, dort wohnen keine Sorgen mehr, und deshalb ist die Freude nicht nötig, dort herrscht allein die Schönheit, über jede Forderung erhaben, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Halldór Laxness (über Island) | ||
![]() | ![]() | ![]() |
| "Als ich aus dem Flughafen trat und auf den Bus in die Stadt wartete, trafen mich ein wunderbar weiches, helles Licht der Sonne mit einer unglaublich wohltuenden Wärme. Das hatte ich in dieser Intensität bisher kaum erlebt, vielleicht am ehesten noch auf Sizilien. Sicher ist es nicht immer so in der Hauptstadt Portugals, aber bestimmt oft. Die Stadt des Lichts! Hier also ein paar Eindrücke aus dieser schönen Stadt am Tejo." | Als Jugendlicher erlebte ich den Start des Freilichtmuseum auf dem Kahlenbusch mit. | In einem "Gutshof" Urlaub zu machen, ist etwas besonderes. Das Gut Lobendorf liegt bei Vetschau/Spreewald mitten in einem Waldgebiet und hat zwei schöne Ferienwohnungen eingerichtet. Sehr großzügig! Und die Brötchen werden morgens auf Wunsch gebracht ... |
![]() | ![]() | ![]() |
| "Für den einen war es schon immer ein Traum, mal nach San Francisco zu kommen; der andere arbeitet im Medienberuf und interessiert sich für Hollywood-Studios, Silicon Valley und Las Vegas! Außerdem hat er den Auftrag, einmal zu Ghiradelli Eis essen zu gehen! Grund genug für Vater und Sohn, wieder einmal los zu fahren ..." | "Insel der Wichte" hieße es auf deutsch, und es gibt noch andere etwas schrullige Dinge auf dieser kleinen Kanalinsel nahe Portsmouth. Andererseits ist sie so typisch englisch und von schöner landschaftlicher Natur, dass ich froh bin, dort gewesen zu sein! | Das vor mehr als 2000 Jahren als »Augusta Treverorum« gegründete Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands, da es Stadtrecht bereits in römischer Zeit besaß. Unter dem Namen »Treveris« erlangte es in der Spätantike, zur Zeit der Römischen Tetrarchie nach 293, seine größte Bedeutung. |
Ich habe viele Leute in Europa getroffen, ich bin sogar mir selbst begegnet. James Baldwin | ||
![]() | ![]() | ![]() |
| Eine spannende und informative Reise durch das nördliche Spanien: Madrid - Avila - Salamanca ... bis Santiago de Compostela (das Ziel unzähliger Pilger, die sogar weiter bis "ans Ende der Welt" laufen!) und A Coruna, dann wieder über Léon zurück zur Hauptstadt. | Ein Besuch - Essen liegt ja gar nicht so weit weg von Köln - lohnt sich definitiv! Viele verbinden das Ruhrgebiet nur mit Kohle und Stahl, hier aber zeigt sich die Industrie, zeigt sich speziell die Familie Krupp von einer anderen, privaten Seite. Gleichzeitig lernt man das "grüne" Ruhrgebiet kennen. | Ich kannte den Namen Marokko, wusste, wo es liegt, aber bei der Hauptstadt gab es schon Unsicherheit. Welche Staatsform hat das Land? Wie verlief die Geschichte hier oben in Afrika? Was gibt es dort zu sehen? Es wurde Zeit, sich das einmal genauer anzusehen! |
![]() | ![]() | ![]() |
| Kaiser Karl, genannt »der Große«, wurde am 2. April 747 oder 748 geboren und starb am 28. Januar 814, also vor rd. 1.200 Jahren! Die Stadt Aachen hatte in 2014 zum runden Todestag drei Orte der Erinnerung an ihren großen Sohn eingerichtet: Schatzkammer im Dom, Ausstellung im Rathaus und Ausstellung im Museum Charlemagne. | Mallorca (alte deutsche Schreibweise Majorka - »die größere Insel«) liegt östlich des spanischen Festlands mit einer Länge von 98 Kilometern und einer Breite von 78 Kilometern. Sie ist 3.603,7155 km² groß und eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen (»Vorort von Köln!«). |
|
![]() | ![]() | ![]() |
| Plau am See nennt sich auch »Stadt der vier Türme«! Na, viellicht etwas übertrieben, zumindest einseitig, denn Plau ist ein wirklich schöner kleiner Ort, der sich voll auf den Tourismus konzentriert. Und Plau hat mehr als Türme: Schifffahrt, Schleuse, Altstadt, Bimmelbahn und ein aktives Umfeld. | "Dort wo goldene Wasserfälle und riesige Gletscher, rauchende Vulkane und eruptive Geysire, mytische Nebel und blubbernde Schlammtöpfe sowie in wuchtigen Steinen beheimatete Elfen und schlichte Trolle die Reise bestimmen, hört das Land - um mit Halldór Laxness zu sprechen - auf irdisch zu sein, hat Anteil am Himmel! | "Der Bezirk "Nord-Pas-de-Calais" liegt im Norden Frankreichs, an der Grenze zu Belgien. Beiderseits der Grenze liegt Flanden, und Lille nennt sich "die Hauptstadt von Flandern" |
Nimm nur Erinnerungen mit, hinterlasse nichts außer Fußspuren. Chief Seattle | ||









































Porto Cristo (spanisch für "Christushafen") liegt im Osten der Insel, etwas südlicher als unsere Cala Millor, ist ebenfalls »Tourismus-Gebiet« und hat - ohne Besucher - 7355 Einwohner. 
Die Besichtigung dauert ungefähr eine Stunde und hat eine Strecke von 1.200 Metern und eine Tiefe von 25 Metern, und schließt ein klassisches Konzert von 10 Minuten in die Besichtigung mit ein.






































Sa Foradada - Die Durchlöcherte

































































































































































































.jpg)






























