Auf zu den Balearen!

Mallorca



Alle Rechte ©Gerd Buckan Köln 2026 - Verwendung der Bilder nur mit Genehmigung!
Mallorca (alte deutsche Schreibweise Majorka - "die größere Insel") liegt östlich des spanischen Festlands mit einer Länge von 98 Kilometern und einer Breite von 78 Kilometern. Sie ist 3.603,7155 km² groß und eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen (»Vorort von Köln!«). Ein paar Orte haben sich zu Partymeilen entwickelt, die man möglichst (im Sommer!) meiden sollte: El Arenal (Ballermann), Magaluf oder Palma Nova. Es sei denn, man möchte nur saufen ... So vor etwa 60 Jahren herum, als noch alles sehr billig war, konnte man mit »Neckermann und Reisen« für wenig Geld dort urlauben, was der Insel den Spitznamen »Putzfrauen-Insel« einbrachte. Heute haben die Superreichen viel aufgekauft, der Wohnraum ist knapp wie in Köln und die Mieten eben hoch.
Unser Startpunkt lag im Osten der Insel in Cala Millor ("Beste Bucht"). Die Küste ist fast ausschließlich von weißen Hotels besiedelt und wir freuen uns, dass wir nicht im Sommer hier sein müssen! Allerdings war ein großer Teil des Strands und der Promenade Baustelle und hermetisch abgeriegelt.

Palma de Mallorca


Der Hauptort der Balearen und Mallorcas ist »Palma de Mallorca«. Auf dem Bild sehen wir die Kathedrale La Seu, das wohl bekannteste Wahrzeichen der Insel. Gleich links daneben liegt der Königspalast La Almudaina, einst Residenz maurischer Herrscher und bis heute offizieller Sitz der spanischen Krone auf Mallorca. Auf der rechten Seite schließt sich der Bischofssitz an - ein Symbol für die religiöse Bedeutung und lange Tradition des christlichen Glaubens auf der Insel. Das Wasser vor der Kathedrale ist angelegt worden, um hier einen Parkplatz zu verhindern.

Wollen wir einen kleinen Rundgang machen?

Wollen wir in die Kirche, müssen wir ganz links am Wasser vorbei die Stufen erklimmen. Vorbei am Palast kommen wir zu »La Seu«. Unten an der Treppe bekommen wir noch die Bronze-Statue »Femme« (Frau), 1970, von Joan Miró zu sehen (Bild Mitte). Ein weiterer Bronzeguss steht auch in Baden Baden vor dem Burda-Museum).
Hier steht auch ein Mann mit einer Schleuder in der Hand. Das hat mit dem Namen »Balearen« zu tun: die Bewohner waren geschickten Schleuderer; der Name leitet sich vom altgriechischen ballein (werfen) ab. Dass er eine Schleuder in der Hand hält, kann man leicht übersehen.

Die Kathedrale

Kathedrale: Ein Tor mit Figuren
In der Kathedrale Seitenfenster In der Kathedrale Lichtspiel vom Hauptfenster In der Kathedrale Kapelle
Die Kathedrale der Heiligen Maria ist die Bischofskirche des Bistums Mallorca. Sie wird im Volksmund oft einfach La Seu genannt; dieser katalanische Ausdruck bedeutet »der Bischofssitz«.
Nach der Rückeroberung Mallorcas von den Mauren begann König Jakob I. von Aragón mit dem Bau auf dem Platz einer islamischen Moschee, die Grundsteinlegung erfolgte 1230. Unter Jakob II., dem Sohn des Eroberers, wurde ab 1306 von der Hauptapsis her der eigentliche Bau der Kathedrale begonnen. Sie sollte auch als Mausoleum für das mallorquinische Königshaus dienen; Jaume II. und III. sind hier begraben. Der Bau des Kirchenschiffs wurde 1587 abgeschlossen, das Hauptportal wurde 1601 geweiht. Die Arbeiten an der Hauptfassade begannen 1852 und wurden erst Anfang des 20. Jahrhunderts beendet.
(Text aus Wikipedia)
Rundes Hauptfenster von Gaudi
Beleuchtung in La Seu Beleuchtung in La Seu Beleuchtung in La Seu
Auch der berühmte Architekt Antoni Gaudí steuerte durch seine Restaurierungs- und Dekorationsarbeiten in den Jahren 1904 bis 1914 auf Initiative des Bischofs Campins seine Kunst im Stil des katalanischen Modernisme (Jugendstilrichtung) bei. Gaudí nahm auch einschneidende bauliche Veränderungen vor: der Chorraum wurde aus der Mitte des Kirchenschiffs verlegt und in die Königskapelle eingegliedert; der Stuhl des Bischofs, aus dem 14. Jahrhundert, wurde erneuert und die Gläubigen erhielten freien Blick auf den Hochaltar.
Unter dem Chorgestühl entwarf Antoni Gaudi einen Hohlraum, damit sich der Gesang, auch ohne Mikrofone, in der gesamten Kathedrale verbreiten kann. Der Raum ist mannshoch und agiert wie ein Resonanzkasten. Erst etwa 100 Jahre danach, bei Renovierungsarbeiten, wurde der Hohlraum wiederentdeckt.
(Text aus Wikipedia)
Altar Kreuz Kleines rundes Fenster Orgelseite Altar
Kapelle des Allerheiligsten Sakraments (Capilla del Santísimoin) von Miquel Barceló: Wunderbare Brotvermehrung und Hochzeit zu Kana Figur der Kapelle, in italienischem Keramik geschaffene Relief Die Kapelle des Allerheiligsten Sakraments (Capilla del Santísimoin) ist ein beeindruckendes Werk des mallorquinischen Künstlers Miquel Barceló. Das aus italienischem Keramik geschaffene Relief zeigt die Wunderbare Brotvermehrung und die Hochzeit zu Kana. Auch die Fenster hat der Künstler geschaffen.

Patios


Die Innenhöfe sind ein prägendes Merkmal der Architektur in den historischen Herrenhäusern und Stadthäusern von Palma. Hier eine kleine Auswahl.

Das Rathaus in Palma


Das Rathaus (Ajuntament de Palma) aus dem 17. Jahrhundert am Plaça de Cort mit seiner schönen Fassade. Vor dem Rathaus steht ein über 600 Jahre alten Olivenbaum ("Olivera de Cort")!

Bereich »Ballermann 6«


Der Ursprung des Lokals war eine im Jahr 1972 erbaute Strandbude, auf Spanisch "Balneario" genannt, auf Deutsch "Strandbad". Insgesamt gab es zu Beginn zehn dieser Balnearios an der Playa de Palma. Die Strandbude Nummer 6, ein weiß und orange gefliester Flachbau, war bei Deutschen besonders beliebt, weil sie in der Nähe der von ihnen frequentierten Hotels lag. Im Laufe der 1970er-Jahre siedelten sich weitere Kneipen für deutsches Publikum in der Nähe an, so etwa die "König Pilsener Stube", später folgten "Bierkönig", "Almrausch" und "Megapark". Von Anfang an mischten bei der entstehenden Gastronomie auch spanische Unternehmer mit. Der entstehende "Ballermann" war nicht allein ein deutsches Phänomen. (Text aus Wikipedia)

Porto Christo


Porto Cristo (spanisch für "Christushafen") liegt im Osten der Insel, etwas südlicher als unsere Cala Millor, ist ebenfalls »Tourismus-Gebiet« und hat - ohne Besucher - 7355 Einwohner.
Der Ort liegt an der Cala Manacor, einer natürlichen Hafenbucht zwischen dem Morro de Sa Carabassa und der kleinen Halbinsel Punta Pagell. Wir wollen uns die »Cuevas Drach« und den Hafen ansehen.
(Aus Wikipedia)

Zuerst also in die »Drachenhöhle«!


Am Eingang warten - auch für die Vorsaison - sehr viele Besucher; sie werden jeweils in großen Gruppen eingelassen und durchgelassen, so dass es doch recht zügig voran geht.
Auf der Besucherinformation steht: Die Besichtigung dauert ungefähr eine Stunde und hat eine Strecke von 1.200 Metern und eine Tiefe von 25 Metern, und schließt ein klassisches Konzert von 10 Minuten in die Besichtigung mit ein.
Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit den Martelsee auf einem Boot zu durchqueren. Das Konzert wird von einem Musikquartett aufgeführt (zwei Geigen, ein Cello und ein Harmonium). Es ist sehr wichtig während dem Konzert Ruhe zu bewahren, weil der Klang der Instrumente nicht verstärkt ist.

Das Konzert war sehr schön! Es wurde dunkel, das Boot mit vielen Lichtern kam vom hinteren Ende des Sees und spielte ein klassisches Stück. Wir Zuschauer waren auf eine Zuschauertribühne gesetzt worden und konnten das Spektakel in aller Ruhe genießen! - Fotografieren verboten! Und es wurde auch streng kontrolliert!

An der Küste


Nun fahren wir an die Küste zu einem Aussichtspunkt und besuchen den Torre de Cala Manacor, zu deutsch: den Turm der Falken. Er ist ein denkmalgeschützter Wachturm an der Küste. Anschließend haben wir Freizeit im Hafen von Porto Christo.

Jardins d'Alfàbia


Wir fahren heute in den gebirgigen Norden (Höhe von Palma) zu einer mallorquinischen Finca (Possessió) in der Serra de Tramuntana.
Eine Possessió, also ein mallorquinischer "Besitz", ist ein historisches, meist großes Landgut, welches über Jahrhunderte die ländliche Wirtschaftsstruktur prägte. Ihr gehören meistens weitreichende Ländereien für Landwirtschaft und Viehzucht und sie sind heute teils luxuriöse Agroturismo-Hotels. Wer es sich leisten kann, kann Fincas natürlich auch kaufen und dort leben...
Jedenfalls war Alfàbia, so schreibt der Reiseführer, seit dem 12. Jh. Sommerresidenz von Ben-Abet, dem arabischen Gouverneur (Wesir) von Pollença und Inca. Und 1859 hat die spanische Königin Isabella II. hier übernachtet.
Wir besuchen also Alfabia, ein Ensemble aus Haus, Garten und Obstgarten in Bunyola, im Herzen der Serra de Tramuntana. Die Finca ist übrigens auch UNESCO Welterbe seit 2011.

Der Garten



Auf Knopfdruck gibt es hier ein Wasserspiel zu sehen!

Das Haus


Am Ende kommt die Besichtigung im Haus: Möbel, Teppiche, Bilder und eine Bibliothek. Auch, wo Isabella II. übernachtet hat, ist zu sehen. Die ehemaligen Besitzer sollen das Haus ihr "Rotes Schlösschen" genannt haben. Es kommen weiter der Innenhof und die ehemalige Ölmühle.
Am Ausgang befinden sich arabische Friese aus maurischer Zeit mit Versen in Kufi-Schrift zur Verherrlichung Allahs: »Allah ist das Gesetz. Allah ist groß. Von Allah kommt die Gnade. Es gibt keine anderen Götter als AIlah. Aller Reichtum liegt in Allah.«

Sa Foradada


Jetzt geht es über die Berge mit abgründigen Aussichten zum Aussichtspunkt "Die Durchlöcherte" (Sa Foradada)! Sie ist eine Halbinsel und ragt markant ins Meer hinaus, ist so von vielen Aussichtspunkten ein weithin sichtbarer Blickfang. Die unbewohnte Halbinsel kann lediglich per Schiff oder im Rahmen einer Wanderung erreicht werden.
Das Loch im Felsen erinnert mich an »Dyrhólaey«, die »Tür-Hügel-Insel« am Südkap Islands, freilich ist dieses hier wesentlich kleiner.
Sa Foradada - Die Durchlöcherte

Valldemossa


Valldemossa ist eine Gemeinde mit 2.038 Einwohnern und sie liegt auch im Nordwesten der Insel am Fuß der Serra de Tramuntana. Nach Palma sind es 18 km.
Einer Überlieferung nach soll sich der Name des Ortes von einem arabischen Wali namens Musa herleiten, der hier einst ein Landgut besessen haben soll. Gesichert ist, dass die Könige Mallorcas den Ort wegen des im Sommer angenehmen Klimas schätzten. König Jaume II. ließ hier einen Palast errichten, der von seinem Sohn und Nachfolger Sancho I. weiter ausgebaut wurde, weil dieser sich hier Linderung von seinem Asthma erhoffte.
Bekannt wurde das Bergdorf Valldemossa jedoch dadurch, dass der polnische Komponist Frédéric Chopin den Winter 1838/39 dort mit der französischen Schriftstellerin George Sand verbrachte. Chopin schrieb hier große Teile seiner Préludes op. 28, darunter das berühmte Regentropfen-Prélude. Sand verfasste über diesen Winter mit Chopin später das Erinnerungsbuch Ein Winter auf Mallorca, in dem sie die Landschaft ausführlich beschreibt. In dieser Zeit lebten sie in einem ehemaligen Kartäuserkloster, der Kartause von Valldemossa von 1399. Sie mussten ihren Aufenthalt bereits nach zwei Monaten abbrechen, weil Chopins Krankheit Tuberkulose sich verschlechterte.

Die Kartause


Im Jahre 1399 gründete der König von Aragon, Martin I., auf den Grundmauern eines Alcázars in Valldemossa das Kloster Real Cartuja de Jesús de Nazaret de Valldemossa des Ordens der Kartäuser, das heute als Kartause von Valldemossa eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Insel Mallorca darstellt.
Nach der Führung gab es ein kleines Konzerte mit Stücken von Frédéric Chopin zu erleben, im Palast von König Sancho (Teil des Kartäuserklosters).

Els Calderers


Els Calderers ist ein ehemaliger Herrensitz und wird heutzutage als Freilichtmuseum genutzt, in dem noch original eingerichtete Räumlichkeiten besichtigt werden können. Es liegt in der Gemeinde Sant Joan und wurde zu Füßen der Einsiedelei des Puig de Bonany erbaut.
Das Landhaus fand erstmals im Jahr 1285 unter dem Namen der Besitzerfamilie Calderers urkundliche Erwähnung. Im 13. Jahrhundert übernahm die Adelsfamilie Verí den Sitz. Die Weinstöcke stellten die wichtigste Einnahmequelle dar, bis die Weinstöcke wegen Reblausbefall durch Getreideanbau ersetzt wurden. Mit dem Bau des heutigen Hauptgebäudes wurde im Jahr 1750 begonnen; das Gebäude wurde bis ins frühe 19. Jahrhundert kontinuierlich erweitert.
(Wikipedia)
Aus dem Hausprospekt:
EMPFANGSZIMMER: Eingang in das mit dem Innenhof verbundene Haus, in welchem sich ein Brunnen befindet, der schon vom Erzherzog Luis Salvador in seinem Werk "DIE BALEAREN" auf Grund seines sehr frischen Wassers gelobt wird. WOHNRAUM: Ein großer Raum mit gewölbeartiger Decke, welcher zum Empfang der Gäste benutzt wurde. Hier befindet sich ein großzügiger und eleganter Kamin sowie auf Mallorca angefertigte Möbel und Gemälde. PASTORBÜRO: Fast alle großen Güter hatten normalerweise einen Priester als Gast, oftmals war dieser auch ein Familienmitglied, der die religiösen Handlungen abhielt. KAPELLE: In den Monaten, in denen sich die Besitzer durchgehend auf dem Gut aufhielten, wurde täglich die Messe zelebriert und zum Sonnenuntergang der Rosenkranz gebetet.
Es folgen: WEINKELLER - JAGDZIMMER - ARBEITSZIMMER DES HERRN - ESSZIMMER - MUSIKZIMMER - KLEINES WOHNZIMMER DER DAME DES HAUSES - WOHNZIMMER - (Auf der linken Seite führt uns die Treppe ins obere Stockwerk) - HAUPTSCHLAFZIMMER - KORRIDOR - BAD - BÜGELZIMMER.

Sineu


Sineu ist eine Gemeinde in der Ebene es Plà und zählt 4.537 Einwohner (Stand: 2025), von denen 2953 im gleichnamigen Ort lebten (Stand 2008). Im Jahr 2006 betrug der Ausländeranteil der Gemeinde 13,6 % (427), der Anteil deutscher Einwohner 4,7 % (147).
(Wikipedia)
Die Pfarrkirche Nuestra Senyora de los Angeles hat ein kleines Kirchenmuseum. Die Kirche wurde 1248 erstmals erwähnt und nach einem Brand im 16. Jahrhundert neu errichtet.
(Wikipedia)
Der Markt in Sineu ist einer der ältesten und traditionellsten Bauernmärkte Mallorcas, der jeden Mittwoch von ca. 8:00 bis 13:30/14:00 Uhr im Ortskern stattfindet. Er bietet eine Mischung aus lokalen Lebensmitteln, Handwerk, Kleidung und einem Viehmarkt. Es wird empfohlen, früh anzureisen (vor 10 Uhr), um den Touristenmassen zu entgehen.
Wir sind über den Markt gegangen und haben ein Bild mitgebracht...

Bodega Ribas in Consell


Im kleinen Ort Consell nördlich von Palma besuchen wir die angeblich älteste Bodega Ribas auf Mallorca und nehmen an einer Weinprobe teil. Es gibt vier Weine zur Probe: Rot, Rosé und zwei Weiße. Dazu kleine Häppchen, Oliven und so weiter. Man zeigt uns die Produktions-stätten, und wenn man den Eingang sieht (rechts), glaubt man an das Alter...

Kloster Lluc


Wir sind unterwegs Richtung Norden zum Kloster Lluc. Mallorca hat sehr, sehr viele Kreisverkehre (s. großes Bild oben), sie gelten sogar als typisch für die Insel. Im Kreisverkehr befindet sich meistens ein Kunstwerk.
Außerdem sehen wir Teile des "Grünen Pfades", eine alte, stillgelegt Eisenbahnstrecke, die heute als Fahrradweg genutzt wird.
Das Santuari de Santa Maria de Lluc (kastilisch Santuario de Santa María de Lluch), so der vollständige Name, ist ein Wallfahrtsort im Gebirge der Serra de Tramuntana im Nordwesten ... und gilt als spirituelles Zentrum der Insel. Das Wort Santuari bedeutet "Heiligtum". Es ist zu unterscheiden von Monestir für "Kloster", so wird das Santuari de Lluc durch Patres verwaltet und nicht von Mönchen bewohnt. Im Jahr 2011 lebten in der Siedlung Lluc, dem Santuari nebst Nebengebäuden, 41 Einwohner. (aus Wikipedia)
Im Santuari de Lluc wird die Schutzheilige Mallorcas Mare de Déu de Lluc, die "Gottesmutter von Lluc", in Form einer Schwarzen Madonnenstatue verehrt, die von den Einheimischen sa Morenita, "die Dunkelhäutige", genannt wird.

Bergdorf Fornalutx


Nun führt die Fahrt durch die malerische Sierra de Tramuntana. Der Berg Puig Major mit der weißen Kugel oben (militärische Radarstation und Sperrgebiet) hat eine Höhe von 1.445 Metern, ist damit die höchste Ergebung von Mallorca.
Wir kommen in das kleine Bergdorf Fornalutx mit blumengeschmückten Häusern und verwinkelten Gassen. Dieses Dorf wurde mehrfach als »schönstes Dorf Spaniens« ausgezeichnet. Ehe wir einen Rundgang unternehmen, gibt es eine leckere Paella und guten Wein zum Mittag!

Zugfahrt Sóller - Palma


Das Gemeindegebiet von Sóller liegt großenteils in einem von Zitrusplantagen und Olivenhainen ausgefüllten Talkessel in der Serra de Tramuntana im Nordwesten der Insel. Mit seiner mittelalterlich anmutenden Altstadt, einer historischen Straßenbahn und dem Botanischen Garten ist der Hauptort Sóller ein viel besuchtes touristisches Ausflugsziel.
Die Ferrocarril de Sóller SA betreibt die Eisenbahnstrecke von Palma an die Nordküste nach Sóller (27 km) sowie die anschließende Straßenbahn von Sóller nach Port de Sóller (5 km), beide mit einer Spurweite von 914 mm. Die Strecke überwindet dabei die Berge der Serra de Tramuntana, weshalb sie 13 Tunnel, darunter einen Kehrtunnel, sowie das 52 Meter langes Viadukt Cinc Ponts aufweist. Wir fahren mit der Bahn von Sóller bis kurz vor Palma, wo der Bus wieder auf uns wartet. (aus Wikipedia)
Stand: 16-04-2026


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