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Tages-Fahrt Trier 2025

Unterwegs: Noch Winter in der Eifel!
Das vor mehr als 2000 Jahren als »Augusta Treverorum« gegründete Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands, da es Stadtrecht bereits in römischer Zeit besaß. Unter dem Namen »Treveris« erlangte es in der Spätantike, zur Zeit der Römischen Tetrarchie nach 293, seine größte Bedeutung. Es war Residenzstadt eines der vier römischen Kaiser, und der gesamte Nordwesten des Römischen Reichs wurde damals von Trier aus regiert. Im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation war Trier seit dem 12. Jahrhundert eine kurfürstliche Residenzstadt (Kurfürst im gleichnamigen Kurfürstentum war jeweils zugleich der Erzbischof von Trier). Trier wurde 1798 Sitz des französischen Département de la Sarre, kam dann zu Preußen (1815 bis 1945) und gehört seit 1946 zum neu gegründeten Land Rheinland-Pfalz. (aus Wikipedia)
Der Trier-Besucher landet zunächst immer an der »Porta Nigra«, dem schwarzen Tor, denn es liegt nahe den Parkplätzen am Rand der Stadt.
Triers Baudenkmäler aus römischer Zeit sind seit 1986 UNESCO-Welterbe: das Amphitheater, die Barbarathermen, die Kaiserthermen, die Konstantinbasilika, die Porta Nigra und die Römerbrücke. Zum Welterbe gehören außerdem zwei mittelalterliche Bauten: der im Kern noch aus spätrömischer Zeit stammende, romanische Trierer Dom und die frühgotische Liebfrauenkirche. Darüber hinaus umfasst die Liste der Kulturdenkmäler in Trier Orte, Gebäude und Monumente aus nahezu allen Epochen von der Frühgeschichte bis zum 21. Jahrhundert.
Der Bau des Stadttores als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer) begann 170 n. Chr. Die Datierung des Tores war lange umstritten und reichte vom 2. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr.[2] Im Januar 2018 konnte der Baubeginn aufgrund einer dendrochronologischen Untersuchung von Holzresten der Stadtmauer auf das Jahr 170 n. Chr. festgeschrieben werden, da dieses Holz aus Bäumen stammte, die 169/170 gefällt worden waren.
St. Nicolaus Statue Hauptmarkt Dreikönigenhaus Blick auf den Dom
Das vor mehr als 2000 Jahren als »Augusta Treverorum« gegründete Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands, da es Stadtrecht bereits in römischer Zeit besaß. Unter dem Namen »Treveris« erlangte es in der Spätantike, zur Zeit der Römischen Tetrarchie nach 293, seine größte Bedeutung. Es war Residenzstadt eines der vier römischen Kaiser, und der gesamte Nordwesten des Römischen Reichs wurde damals von Trier aus regiert. Im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation war Trier seit dem 12. Jahrhundert eine kurfürstliche Residenzstadt (Kurfürst im gleichnamigen Kurfürstentum war jeweils zugleich der Erzbischof von Trier). Trier wurde 1798 Sitz des französischen Département de la Sarre, kam dann zu Preußen (1815 bis 1945) und gehört seit 1946 zum neu gegründeten Land Rheinland-Pfalz.
Trier ist Sitz der römisch-katholischen Diözese Trier, des ältesten Bistums nördlich der Alpen, und des evangelischen Kirchenkreises Trier. Die Stadt verfügt über eine Universität, eine Hochschule sowie über zahlreiche Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden. (aus Wikipedia)
Doch der erste »Heilige« in Trier, bei all den stattfindenden Wallfahrten, ist ein anderer: Karl Marx!
Zu ihm pilgern allerdings ganz überwiegend Menschen aus dem real existierenden Sozialismus: ais China!
Dazu später mehr!
Der Hauptmarkt von Trier ist der zentrale und einer der größten Plätze der Stadt. Er liegt im historischen Stadtkern unmittelbar vor der Domstadt im heutigen Bezirk Mitte/Gartenfeld. Die wichtigsten städtischen Geschäftsstraßen treffen hier zusammen. Im Jahr 958 stattete Erzbischof Heinrich I. den Hauptmarkt mit dem Marktkreuz als Hoheitssymbol aus. Der Hauptmarkt war in der mittelalterlichen Stadt Warenverkaufs- und Handelsplatz. (aus Wikipedia)
Der Hauptmarkt mit dem Marktkreuzes (das älteste in ganz Deutschland)

Der Trierer Dom


Der Trierer Dom St. Peter ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Der Dom ist eine der ältesten und bedeutendsten Kirchenbauten in Deutschland und gehört zum UNESCO-Welterbe. Der Dom ist dem Apostel Petrus geweiht. Die Kathedrale des Bistums Trier ist eine der ältesten Kirchen Deutschlands und wurde im 4. Jahrhundert unter dem römischen Kaiser Konstantin dem Großen erbaut. Der Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Der DomDie Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist das Bauwerk das größte Kirchengebäude der Stadt Trier und ein bedeutendes Zeugnis abendländischer sakraler Baukunst.

Seit 1986 ist der Trierer Dom Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.
Der Trierer Dom St. Peter ist nicht nur die älteste Kirche Deutschlands, sondern auch das älteste Bauwerk Deutschlands, das in seiner 1700-jährigen Geschichte ununterbrochen seinem ursprünglichen Zweck als Bischofskirche diente und bis heute dient.
(aus Trierer Dom)

Von seinem ältesten Baukern, dem "Quadratbau" aus dem 4. Jahrhundert, bis hin zur Gegenwart des 21. Jahrhunderts können alle Phasen der Bau-, Kunst- und Glaubensgeschichte Europas zurückverfolgt werden.
Der Dom ist zudem eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Der Überlieferung nach brachte im 4. Jahrhundert die Mutter Kaiser Konstantins, die Heilige Helena, die Tunika Christi, den Heiligen Rock, von ihrer Pilgerreise mit nach Trier, wo er im Jahr 1512 erstmals öffentlich gezeigt wurde und Anlass zu großen Wallfahrten gab, zuletzt im Jahr 2012. (Internetseite Trierer Dom)

Die spätromanische Ostkrypta erstreckt sich mit 2 x 3 kreuzgratgewölbten Jochen unter dem Chor und mit der selben Jochanzahl unter der polygonalen Apsis.
Hier in der Krypta befinden sich die Ruhestätten ehemaliger Erzbischöfe: Balduins von Luxemburg, Richard von Greiffenklau zu Vollrads, Johann von Metzenhausen und Franz Georg von Schönborn.

Liebfrauen-Basilika

Die Konstantinbasilika (Evangelische Kirche zum Erlöser) war ursprünglich eine römische Palastaula.
Sie wurde als Audienzhalle der römischen Kaiser, die im 4. Jahrhundert in der Stadt residierten, erbaut. An diese Zeit und Zweckbestimmung erinnert die Benennung nach Konstantin dem Großen als Konstantinbasilika. Die Bezeichnung des Bauwerks als Basilika stammt vom Heimatforscher Johannes Steiner im 19. Jahrhundert, der sie einer spätantiken Lobrede auf den Kaiser Konstantin entnahm. Sie ist aus heutiger Sicht unpassend, da sie nicht dem Bautyp einer Basilika, sondern dem einer Saalkirche entspricht. Auch der katholische Ehrentitel Basilika trifft nicht zu, denn das Bauwerk war nie eine katholische Kirche.
Das Kurfürstliche Palais (gleich nebenan) war im 17. und 18. Jahrhundert Residenz der Fürstbischöfe von Trier (bis 1794). Diese regierten als Kurfürsten den Kurstaat Trier und standen in Personalunion (bis 1797) als Erzbischöfe dem Erzbistum Trier vor.
In der Zeit von 1615 bis 1676 entstand – zunächst unter seinem Nachfolger, Kurfürst Lothar von Metternich (1599–1623) – ein Schloss im Stil der Spätrenaissance, das nach Petrus, dem Trierer Stadtpatron, den Namen St. Petersburg erhielt. Der Name des Schlosses wurde später auf das Tor übertragen, das den Zugang zur Stadt markierte. Das Tor (s. Bild unten!) wurde 1753 von dem kurtrierischen Hofbaumeister Johannes Seiz errichtet. Es ist ein barockes Stadttor, das als Triumphbogen konzipiert ist. Es ist ein dreigeschossiger Bau mit einem Mittelrisalit, der von einem Dreiecksgiebel bekrönt wird. Der Mittelteil des Tores ist von zwei Seitenflügeln flankiert, die von Pilastern gegliedert sind. Das Tor ist mit einem Wappen des Kurfürsten Franz Georg von Schönborn geschmückt.
Daneben sehen wir den Glockenturm.

Karl Marx-Geburtshaus

Das Karl-Marx-Haus in Trier befindet sich in der Brückenstraße 10 in der Trierer Altstadt. Hier wurde Karl Marx am 5. Mai 1818 geboren. Das Haus wurde 1727 erbaut und ist ein typisches Patrizierhaus des 18. Jahrhunderts. Das Gebäude wurde 1947 von der Stadt Trier erworben und 1948 als Museum eröffnet. Es ist heute ein Museum, das Leben und Werk von Karl Marx dokumentiert. Das Haus ist Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. (aus Wikipedia)
Karl Marx war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion. Er war einflussreicher Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus. Marx hat mit seinen Analysen die politische und intellektuelle Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst. (aus Wikipedia)
Dies sollte einen kleinen Überblick einer Tagesfahrt in die Stadt Trier geben. Es gibt noch viel mehr zu sehen, z.B. die Römerbrücke, die Kaiserthermen, die Barbarathermen, das Amphitheater.
Wir kehren zum Parkplatz an der Porta Nigra zurück und fahren über die Moselbrücke wieder heim.
   

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